
Der Artikel klingt so, als ob das ein Problem sei. Der Markt funktioniert. Und er würde besser funktionieren, wenn man Akkus stärker am Netz beteiligen würde, beispielsweise die im Artikel genannten E-Autos könnte man mit einfachen Tarifänderungen auch von negativen Preisen beim Laden an öffentlichen Ladesäulen profitieren lassen.
Auch Großspeicher können helfen, werden aber wo es geht von unserer Wirtschaftsministerin ausgebremst.
Seit einem Jahr errichtete PV Anlagen bekommen bereits heute zu Zeiten negativer Börsentarife keine Vergütung mehr und müssen, sobald eine Steuerbox vom Netzbetreiber installiert wurde, abgeregelt werden. Die Netze sind aber nicht nur von “PV-Strom verstopft”, sondern genauso von fossilen Kraftwerken, die in dieser Zeit, obwohl nicht benötigt, auch nicht vollumfänglich heruntergefahren wurden.
Wir haben letztes Jahr 80 Milliarden Euro für fossile Brennstoffe ins Ausland überwiesen. Das war keine Investition, nur für Betriebsmittel. DAS ist ein Problem, nicht die ohnehin immer kleiner werdende Einspeisevergütung für PV Anlagen.







