
Ach Pillepalle. Kein Einzelner und keine Gruppe ist über jeden Zweifel erhaben. Eine Gegenbewegung gegen Männer-Gewalt war wegen des patriarchalen Machtgefälles unausweichlich. In anderen Universen heißen die nur anders als Metoo. Und nur weil hin und wieder eine Frau Scheiße baut, wird nicht gleich eine gesellschaftliche Bewegung, die sich gegens Scheißebauen ausspricht, ad absurdum geführt.
Wenn die derzeitige Betrachtung korrekt ist, hat es auch nicht besonders lange gedauert, bis sich das mehr oder wenig aufgeklärt hat. Freuen wir uns doch darüber, dass ein paar Mechanismen der Differenzierung und Wahrheitsfindung funktioniert haben und der Mann ethisch rehabiliert ist. Jetzt stellt sich die Frage nach dem entstandenen Schaden und einer Wiedergutmachung.
Für das Ganze wendet sich keiner von Metoo ab, der nicht sowieso schon anti war. Von denen kann natürlich medial eine arme Sau durchs Dorf getrieben werden, aber da müssen wir ja nicht mitmachen.







