Niederlagenserie der AfD im Osten: Verloren, verloren, verloren, verloren, verloren, …

D ie AfD in Mecklenburg-Vorpommern spuckte zuletzt große Töne, kündigte eine „blaue Welle“ an. Dann hagelte es Niederlagen: Wismar, Schwerin, Ueckermünde, Anklam – die rechtsextreme Partei verlor alle Bürgermeister- und Landratswahlen in diesem Jahr in dem ostdeutschen Küstenland.

Und nicht nur dort. Auch in den anderen Ostbundesländern, in Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Sachsen und Thüringen, trat die AfD in diesem Jahr zu insgesamt 22 Wahlen für Bürgermeister- und Landratsposten an. Gewinnen konnte ein AfD-Mann einzig im sächsischen Altenberg: André Barth. Er war zuvor schon Vizebürgermeister und kommissarisch im Amt, nachdem der CDU-Amtsvorgänger zurückgetreten war. In allen anderen Kommunen verlor die AfD.

Eine taz-Recherche zeigt, warum. Wurde es bei Abstimmungen über Bürgermeister oder Landräte konkret, entschieden sich die Wählenden für Erfahrung und Kompetenz statt für die Neulinge der AfD. Gewählt wurden dann die demokratischen Amts­in­ha­be­r*in­nen oder Kandidierende, die Verwaltungserfahrung haben oder aus dem örtlichen Wirtschafts- und Vereinsleben bekannt waren. Viele der AfD-Kandidierenden waren dagegen lokal wenig vernetzt, politisch relativ unerfahren, einige mit dubioser Vergangenheit. Ein weiterer Faktor: Kam es zu Stichwahlen, unterstützten Kandidierende, die im ersten Wahlgang unterlagen, oft ihre demokratischen Konkurrenten – die AfD aber erhielt offene Wahlempfehlungen nicht.

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Die kommunale Niederlagenserie der rechtsextremen Partei scheint überraschend, widerspricht sie doch einigen Trends. Bei den jüngsten Landtags- und Bundestagswahlen wurde die AfD in den meisten ostdeutschen Wahlkreisen stärkste Kraft. In vielen Gemeinde- und Stadträten im Osten stellt sie mittlerweile die größten Fraktionen. Und gerade erst erreichte die AfD in Sachsen-Anhalt in einer Umfrage einen Rekordwert, 41 Prozent. Dort wie in Mecklenburg-Vorpommern strebt die Partei Alleinregierungen nach den Landtagswahlen im September an.

„AfD hat nach wie vor nirgends die absolute Mehrheit“

Für den Potsdamer Rechtsextremismusforscher Gideon Botsch kommen die kommunalen Niederlagen jedoch nicht überraschend. „Das spiegelt die Tatsache, dass die AfD nach wie vor nirgends die absolute Mehrheit hinter sich hat, auch nicht in Ostdeutschland.“ Die Mehrheit lehne die AfD weiter ab, auch wenn sie kleiner werde, so Botsch. Und in Stichwahlen gelinge es bisher, diese Mehrheit gegen die AfD zu mobilisieren.

Botsch verweist aber darauf, dass die AfD inzwischen eine feste Stammwählerschaft hat und ihre Kandidierenden teils mehr als 40 Prozent der Stimmen erhielten. Das ist in diesen Fällen höher als der Landesdurchschnitt. Solche Ergebnisse seien „erschütternd“, wenn man sehe, dass die AfD-Kandidierenden „meistens kaum Seriosität und Sachkompetenz ausstrahlen und nicht wie geeignete Personen für ein kommunales Spitzenamt wirken“, so der Politologe. Zudem stelle die Partei inzwischen in etlichen Kreistagen und Stadtparlamenten die stärkste Fraktion, was die Arbeit für demokratische Bürgermeister und Landräte erschwere.

Und es gibt Grenzfälle wie Fürstenwalde in Brandenburg. Dort trat die AfD bei den Bürgermeisterwahlen im April zwar nicht an, unterstützte aber einen parteilosen Kandidaten – der eine Abgrenzung zur AfD ablehnt. Und eine Garantie, dass die Niederlagenserie der AfD anhält, gibt es auch nicht. Schon am Sonntag treten wieder Vertreter der Partei bei Bürgermeister- und einer Landratswahl an: in Görlitz, in Panketal und im Barnim. Zumindest in Görlitz könnte es knapp werden.

Eine Entwarnung für die Landtagswahlen im Herbst sind die jüngsten AfD-Niederlagen ebenfalls nicht. Politologe Botsch sagt, dass hier die AfD vom Verhältniswahlrecht profitiere, weil ihre Wäh­le­r*in­nen formiert hinter ihr stünden, während die demokratischen Stimmen zersplittert seien. Die Lage verschärfe sich, wenn diese Parteien unter die Fünfprozenthürde fielen.

Bisher seien auf Landesebene Wähler*innen, die die AfD ablehnten, „sehr diszipliniert“ gewesen und hätten am Ende auch gegen ihre eigentlichen Wahlpräferenzen den aussichtsreichsten demokratischen Kandidaten gewählt, so Botsch. Ob sich das in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern wiederholt, sei offen. Botschs Appell deshalb: Die Wäh­le­r*in­nen sollten genau überlegen, ob sie einer Partei mit wenig Aussicht auf einen Einzug in den Landtag ihre Stimme geben – und die Parteien links der Mitte, ob „ihre staatspolitische Verantwortung in Ostdeutschland nicht eher eine Bündelung der Kräfte verlangt, wenn sie es ernst meinen mit der Verteidigung der Demokratie“.

Was nach den Bürgermeister- und Landratswahlen in diesem Jahr aber in jedem Fall bleibt: Auch wenn die AfD gern anderes behauptet, sie ist besiegbar. Diese Erkenntnis macht vor allem der Zivilgesellschaft vor Ort Hoffnung. Hört man sich um unter jenen, die sich in Ostdeutschland in den Parlamenten, Jugendklubs, auf der Straße oder in der Kulturszene für die Demokratie engagieren, dann sind es vor allem diese Kommunalwahlergebnisse, die ihnen jetzt Mut machen. Neue Bündnisse entstünden, heißt es da, um sie bei den Landtagswahlen vielleicht doch noch zu stoppen, die „blaue Welle“.

Die folgenden ausgewählten Beispiele zeigen, wie sich die AfD schlagen lässt.

Anklam: Amtsinhaberbonus und Powerwahlkampf

Spielte seinen Amtsinhaberbonus in Anklam aus und einen engagierten Wahlkampf: Michael Galander

Foto: picture alliance

Michael Galander ist nicht wegzudenken aus Anklam. Seit 24 Jahren ist der Parteilose dort Bürgermeister. Im April nun forderte ihn AfD-Mann Jörg Valentin heraus, ein Kommunikationswissenschaftler aus Greifswald. Aber Valentin hatte keine Chance: Er unterlag deutlich, holte nur 27,9 Prozent, und Galander gewann seine vierte Amtszeit. „Das war eine Personenwahl“, sagt Galander. „Und die Bürger haben gesehen, dass ich in den 24 Jahren doch eine Menge bewegt habe.“

Tatsächlich präsentierte sich Galander im Wahlkampf als Macher, zeigte seine Projekte vor: den neuen Schulcampus, den neuen Sportplatz, das neue Schwimmbad, die sanierte Innenstadt. Auf seinem Schreibtisch steht ein Schild: „Jammern und meckern verboten“. Wirtschaftsvertreter und Bauern warben für den 56-Jährigen, ein Bündnis aus SPD und Linken unterstützte ihn. Galander selbst tritt für die „Initiativen für Anklam“ an – bewusst suchte er einen Weg jenseits der etablierten Parteien. Nach der Wahl gratulierte ihm SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig.

Dabei räumte die AfD bei der Bundestagswahl 2025 in Anklam noch ab, holte 45,3 Prozent. Aber Galander hatte ein elfköpfiges Wahlkampfteam, hing Großbanner in der Stadt auf, verschenkte bei Aktionen Kinotickets, Stadtrundfahrten oder frische Brötchen.

AfD-Mann Valentin dagegen blieb blass, seine Plakate wirkten austauschbar, seine Wahlkampfstände altbacken. Und es blieb der Makel, dass der 59-Jährige nicht mal in Anklam wohnte, sondern im 40 Kilometer entfernten Greifswald. Die AfD in Anklam hatte keinen eigenen Kandidaten gefunden, ihre Fraktion sich früh gespalten. Und Galander – anders als die CDU vor Ort – hält klaren Abstand zur AfD, sucht sich im Stadtrat seine Mehrheiten mit anderen Fraktionen. Sein Rezept ansonsten: „Einfach mit der eigenen Arbeit punkten. Wenn man sich wirklich reinhängt für die Stadt, dann überzeugt das die Leute, auch AfD-Anhänger.“

Uckermark: Kompetenz – und Support von Linke bis FDP

Ließ AfD-Attacken cool an sich abperlen: Karina Dörk (CDU), alte und neue Landrätin in der Uckermark

Foto: dpa

Der AfD-Kandidat Felix Teichner ist innerhalb der AfD Brandenburg bestens vernetzt. Umtriebig versuchte er während des Wahlkampfs mit Tiefschlägen gegen die erfahrene Amtsinhaberin zu punkten – die CDU-Landrätin Karina Dörk. Teichner griff sie als „Merkel-Imitat“ an, ein KI-generiertes Großplakat zeigte Dörk mit Merkel-Raute vor dem Bauch, inmitten eines rosa Dreiecks, das wohl nicht zufällig an den Rosa Winkel erinnerte: dem Symbol für Homosexuelle in NS-Konzentrationslagern.

Teichner feixte danach über die Aufmerksamkeit, doch Dörk ließ den Angriff ins Leere laufen. Sie erstattete keine Anzeige und konzentrierte sich im Wahlkampf auf das Wesentliche: Kommunalpolitik, Kenntnis der Rechtslage und lösungsorientierte direkte Ansprache gegenüber den Bür­ge­r*in­nen.

Und so gilt auch hier: Die AfD Brandenburg ist zwar extrem stark, aber stärker noch ist die Mobilisierung gegen die Rechtsradikalen. Teichner verlor die Stichwahl schließlich deutlich mit 40 zu 60 Prozent.

Ihren Wahlsieg kommentierte die alte und neue CDU-Landrätin Dörk mit den Worten: „Morgen geht die Arbeit weiter.“ Gewonnen hat die CDU-Landrätin auch, weil sie von FDP bis Linkspartei sowie von mehreren demokratischen Organisationen des Landkreises unterstützt wurde. Unterm Strich: Die AfD ist stark – scheitert aber, wenn es gelingt, die gesellschaftliche Mitte gegen ihre extremistischen Parolen und Positionen zu mobilisieren.

Gommern: AfD-Kandidat mit dubioser Vergangenheit

In wenigen Wahlen ist die AfD so deutlich unterlegen wie in der Kleinstadt Gommern in Sachsen-Anhalt. Dort wollte der AfD-Kandidat Phillipp-Anders Rau am 22. März Bürgermeister werden und scheiterte spektakulär. Er erhielt nur 12,9 Prozent der Stimmen. Bürgermeister war und bleibt der parteilose Jens Hünerbein.

Das Scheitern von Rau dürfte auch mit seiner Vita zusammenhängen. Die Lokalzeitung nannte ihn „Skandal-Kandidat“, selbst Parteikollegen sagten öffentlich, dass sie sich für Rau schämen. Rau wurde vor seiner politischen Karriere mehrmals verurteilt, wegen Diebstahls und Urkundenfälschung. 2012 hatte er sich mit einem gefälschten Abiturzeugnis einen Studienplatz erschlichen, ein Gericht verurteilte ihn dafür 2017 zu einer Gefängnisstrafe auf Bewährung. Seine Anwältin erklärte sein Verhalten damals mit seiner Kokainsucht. Rau soll zudem an Pornoproduktionen mitgewirkt haben, weswegen sogar das Landesschiedsgericht der AfD eingeschaltet wurde. Rau, befanden die Menschen in Gommern, sei damit nicht geeignet, Bürgermeister zu werden.

Kraftsdorf: Demokrat mit breiter Unterstützung in der Gemeinde

Das kleine Kraftsdorf liegt im Osten Thüringens und hat 3.700 Einwohner. Im Frühjahr 2026 wählten sie den ehrenamtlichen Bürgermeister und schon vor Monaten wurde Gerhard Rassier von Kraftsdorfern angesprochen, ob er nicht kandidieren wolle. So erzählt er es am Telefon. Rassier war Richter, fast 30 Jahre lang verhandelte er Strafsachen am Landgericht Gera.

Etwa genauso lange lebt er in der Gemeinde Kraftsdorf und bringt sich ein. Er war Trainer im örtlichen Fußballverein, engagierte sich im Karnevalsverein und beim Maibaumsetzen. Zur Bürgermeisterwahl war Rassier gegen zwei Kandidaten angetreten, eine Parteilose und einen Mann, der für die AfD und ein lokales Wahlbündnis antrat. In der Stichwahl am 15. März setzte sich Rassier schließlich mit 71,1 Prozent gegen den AfD-Kandidaten durch – und das, obwohl der AfDler groß plakatiert hatte, Rassiert hingegen gar nicht.

Die Frage „Ich oder die AfD“ habe er im Wahlkampf nicht thematisiert, sagt Gerhard Rassier. Das habe er aber auch nicht gebraucht. Die Mehrzahl der Kraftsdorfer haben ihn gewählt, glaubt er, weil sie ihn kennen und weil er als ehemaliger Richter hohes Ansehen genieße.

Landkreis Elbe-Elster: Bodenständigkeit kontert AfD-Elitenkritik

Konterte die AfD-Elitenkritik und ist neuer Landrat in Elbe-Elster: Maler Marcel Schmidt

Foto: dpa

Gern wütet die AfD gegen die angeblich abgehobenen Eliten. Bei Marcel Schmidt läuft der Vorwurf ins Leere. Der gelernte Maler und Lackierer ist 37 Jahre alt und arbeitet im Vertrieb eines Farbherstellers. Im März wurde er zum Landrat des südbrandenburgischen Elbe-Elster-Kreises gewählt. „Überraschend“ fand das nicht nur der RBB – auch weil Schmidt bisher lediglich als Parteiloser in der Gemeindevertretung der südbrandenburgischen Gemeinde Hirschfeld saß.

Im ersten Wahlgang im Februar hatte Schmidt noch auf Platz zwei gelegen – vor dem AfD-Kandidaten Norbert Kleinwächter, einst Vize der Bundestagsfraktion seiner Partei. In der Stichwahl Anfang März gewann Schmidt dann gegen den von der CDU vorgeschlagenen amtierenden Landrat Christian Jaschinski mit 65 zu 35 Prozent.

Der Amtsinhaber konnte gegenüber dem ersten Wahlgang praktisch keine Stimmen dazu gewinnen, Schmidt bekam mehr als doppelt so viele. Als Thema hatte Schmidt vor allem auf eine Verbesserung der Gesundheitsversorgung gesetzt, seine Erfahrungen als Handwerker herausgestellt und versprochen, die Wirtschaft zu fördern. Bei seiner Vereidigung versprach er einen „respektvollen politischen Umgang“ und rief dazu auf, gesellschaftliche Spaltungen zu überwinden. In seiner ersten Amtswoche übergab er 15 Neubürgern ihre Einbürgerungsurkunde. Die Begrüßungsfeier sei ein Zeichen für „Zugehörigkeit, Vielfalt und das gemeinsame Miteinander“, sagte er.

Rodewisch: der AfD ordentlich Paroli bieten

Punktete mit ihrem Engagement als Bürgermeisterin von Rodewisch – und gab der AfD Paroli: Kerstin Schöniger (CDU)

Foto: CDU

In Rodewisch holte Kerstin Schöniger, amtierende Bürgermeisterin, am 1. Februar die meisten Stimmen bei der Wahl: 64 Prozent. Es ist die dritte Amtszeit in Folge für die CDU-Frau, die nun aber als Parteilose antrat. Sie gilt als Anpackerin, fleißig, pragmatisch, und punktete auch mit Frauenpolitik – mit der sie der AfD Paroli bot.

Die AfD habe im Wahlkampf auf Nostalgie gesetzt. „Meine Strategie war es, nach vorn zu schauen“, erklärt Schöniger der taz zu ihrem Wahlergebnis. Das fiel zwar eindeutig aus, dennoch verlor Schöniger im Vergleich zu 2019, als sie noch 85 Prozent der Stimmen bekam. In ihrer zweiten Amtszeit gab es viele Konflikte mit der AfD-Fraktion im Stadtrat.

Zu der gehört seit etwa zwei Jahren auch Schönigers einziger Herausforderer Tino Wolf, ein Fleischermeister. Seine Niederlage kommentierte er in der Freien Presse mit dem Satz: „Wir waren wohl zu fair im Wahlkampf.“ Eine seiner Forderungen war es, die „Gendersprache“ in der Stadt abzuschaffen. Damit meinte er offenbar auch, dass sich Schöniger als Bürgermeisterin bezeichnet und nicht als Bürgermeister. Die CDU-Frau aber hielt bei der AfD dagegen und erklärte: „Bloß weil sie sehr laut sind, muss man nicht denken, dass sie viele sind.“

Mitarbeit: Clara Dünkler und Katarina Machmer

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