Rückkehr des ältesten Baustoffs der Welt: Zurück zur Erde

E in heftiges Donnergrollen kündigt den Regen an. Hastig räumt Mamadou Diop seinen Stuhl unters Dach und schließt die Fenster seines Wächterhäuschens. Es ist gerade noch rechtzeitig, bevor der Himmel kübelweise Wasser ausschüttet. Wie ein Schleusentor, das sich geöffnet hat, ergießen sich innerhalb von Sekunden ungeahnte Wassermassen über Senegals Hauptstadt Dakar. „Das ist ungewöhnlich“, sagt Diop und schüttelt den Kopf. Während Dakar in den letzten zwei Regenzeiten maximal ein paar Tröpfchen gesehen hat, staut sich dieses Jahr regelmäßig das Wasser in den Abwasserkanälen.

Diop ist Wächter in einem der vielen Hochhäuser von Almadies. Das Stadtviertel im Nordwesten Dakars gehört zu den Ausgehvierteln. Entlang der Strandpromenade drängen sich Bars und Restaurants. Ein paar Straßen weiter drängen sich Baustellen. Ein neu gebautes Haus neben Mamadou Diops Arbeitsstätte ragt 17 Stockwerke in den Himmel. Acht neue Häuser werden allein in seiner Straße gebaut werden, sagt der Wächter. Dakar ist im absoluten Bauboom: Ganze Viertel sind Dauerbaustellen, in denen eine Betonburg nach der anderen entsteht.

Beton gehört zu den weltweit am häufigsten verwendeten Baustoffen, sagt Architektin Nzinga Mboup. „Es braucht nicht viel: Wasser, Sand, Kies und Zement. Der Zement bindet alles zusammen und voilà, man kann loslegen. Auf jedem Sack steht sogar, wie man ihn anmischen muss. Quasi ein Kuchenrezept zum Nachbacken.“

Eingeführt während der französischen Kolonialzeit löste Zement schnell die traditionelle Bauweise mit Erde ab. Langlebig, überall erhältlich und vor allem billig, ist Zement in Westafrika zu einem Verkaufsschlager geworden. Allein um Dakar befinden sich heute drei große Zementfabriken, die dem ständigen Bauhunger der Stadt Nachschub lieferten, erzählt Mboup.

wochentaz

Dieser Text erschien zuerst in der wochentaz, unserer Wochenzeitung von links!

In der wochentaz geht es jede Woche um die Welt, wie sie ist – und wie sie sein könnte. Eine linke Wochenzeitung mit Stimme, Haltung und dem besonderen taz-Blick auf die Welt. Jeden Samstag neu am Kiosk und natürlich im Abo.

=”” div=””>

Beton ist ein Klimakiller

Die Herstellung von Zement verursacht enorme Mengen an Treibhausgasen. Rund 8 Prozent der weltweiten menschengemachten CO₂-Emissionen entfallen auf die Produktion des Baustoffes. Zement ist ein regelrechter Klimakiller. Bereits jetzt machen extreme Hitze und unregelmäßige Niederschläge Senegals Bevölkerung zu schaffen. Doch in einer Region, in der Millionen Menschen von Landwirtschaft und Viehzucht abhängig sind, hat jeder Ernteausfall das Potenzial, existenzbedrohend zu werden. Dass die Sahelzone, die sich über 5.000 Kilometer von der Atlantikküste Senegals bis zum Roten Meer erstreckt, zu den am stärksten vom Klimawandel betroffenen Regionen der Welt gezählt wird, liegt auch daran, dass der Region vielerorts die Mittel fehlen, sich gegen seine Folgen zu wappnen.

Nicht nur Zement ist ein Klimakiller, etwa ein Drittel der weltweiten CO₂-Emissionen stammen aus dem Bausektor, und der Bauboom in Afrika könnte diese Gesamtmenge noch erheblich erhöhen. Für Nzinga Mboup liegt die Antwort in radikaler Einfachheit. Die Mitgründerin des senegalesischen Architekturbüros Worofila gehört einer Generation von afrikanischen Architekten an, die den wohl ältesten Baustoff der Welt wieder modern machen wollen: Erde.

Gemeinsam mit Geschäftspartner Nicolas Rondet hat sie sich auf bioklimatische und ökologische Architektur spezialisiert. Ihr Büro gehört mittlerweile zu einem der meistbeachteten für Lehmbau auf dem Kontinent. „Wer schon mal in einem Lehmhaus war, den braucht man nicht von den bioklimatischen Vorteilen zu überzeugen. Der Unterschied ist spürbar.“ Denn während Betonhäuser sich in der Sonne wie ein Backofen aufheizen, bleiben Lehmbauten auch bei großer Hitze angenehm kühl und frisch.

Auch das Goethe-Institut von Dakar profitiert von dieser Technik. Das deutsche Sprach- und Kulturzentrum feierte im April seine Einweihung. Hunderte Besucher strömten durch das von Stararchitekt Francis Kéré entworfene Gebäude, dessen mattrote Lehmziegeln sich perfekt für Senegals Klima eignen.

Denn während in den vergleichsweise kühlen Monaten Januar und Februar noch ein frischer, salzhaltige Wind vom Atlantik weht, kommt später im Jahr mit dem September und Oktober eine Zeit drückender, feuchter Hitze. Ohne Unterlass brummen dann Dakars Klimaanlagen, um gegen die stehende Luft Abhilfe zu schaffen. Die Feuchtigkeit, gepaart mit fehlender Luftzirkulation, führt in den Betonbauten wiederum oft zu gesundheitsschädlichem Schimmel.

Das Material liegt vor der Haustür

Lehm dagegen speichert Wärme und gibt sie zeitverzögert wieder ab. So heizen sich Gebäude tagsüber langsamer auf und bleiben auch bei hohen Temperaturen kühl. Gleichzeitig reguliert das Material das Raumklima, indem es Feuchtigkeit aus der Luft aufnimmt und bei Trockenheit wieder abgibt. „Dadurch reduziert sich auch der Bedarf an energieintensiven Klimaanlagen deutlich“, erklärt Nzinga Mboup. Das dafür verwendete Laterit – rotbraune, eisen- und aluminiumreiche Erde – gibt es noch dazu direkt vor der Haustür.

Nur wenige Kilometer vor der Hauptstadt, im touristischen Küstenstädtchen Saly, hat sich die senegalesische Firma Elementerre auf die Produktion von Lehmziegeln spezialisiert. 15 Jahre ist es her, dass Gründer Doudou Deme mit einer Vision startete, für die er anfangs für verrückt erklärt wurde: Häuser aus Erde zu bauen.

Schwungvoll kippen mehrere Arbeiter Eimer um Eimer feingesiebtes Laterit in einen Trichter. Ihre Gesichter sind zum Schutz mit Tüchern vermummt, denn der feine rotbraune Staub kriecht erbarmungslos in jede Pore. Wie ein Tanz, perfekt aufeinander abgestimmt, werfen sich die Arbeiter die Behälter in einem endlosen Kreislauf zu. Ein kleines Baustellenradio spielt Musik und liefert den Takt zur Produktion. Es ruckelt, zischt und stampft, bis die hydraulische Presse schließlich einen makellos geformten, sattroten gepressten Ziegel ausspuckt. Aus Ziegeln wie diesen ist auch das Goethe-Institut entstanden. Bis zu 2.000 Ziegel pro Tag können die insgesamt 35 Arbeiter herstellen. Rund drei Wochen dauert es dann noch, bis der frische Ziegel durchgetrocknet ist und auf den Baustellen Senegals zum Einsatz kommt.

„Lehm ist deutlich umweltfreundlicher als Beton“, sagt auch Doudou Deme. „Das Material kann direkt vor Ort gewonnen und ohne aufwendige Prozesse verarbeitet werden. Dadurch ist die CO₂-Bilanz deutlich besser. Und Laterit kostet auch weniger als Zement“.

Die Vorteile, die Nzinga Mboup und Doudou Deme auflisten, sprechen eigentlich für sich. Und doch ist Lehm out. „Beton steht für Fortschritt und Wohlstand. Es gibt die verbreitete Ansicht, dass Erde der Baustoff der Armen ist“, sagt Deme. Dabei sei Erde einer der ältesten Baustoffe der Welt.

Team Zukunft – der Newsletter zu Klima, Wissen, Utopien

=”” div=””>

Bauten aus Lehm finden sich überall

Ein beeindruckendes Zeugnis ist die Große Moschee von Djenné in Mali sowie die historische Altstadt, die zum Unesco-Weltkulturerbe gehört. Sie gilt als das größte aus Lehm errichtete Bauwerk der Welt und wurde Anfang des 20. Jahrhunderts nach traditionellen Techniken aus luftgetrockneten Lehmziegeln, genannt Adobe, errichtet. Doch Djenné ist kein Einzelfall. Von den Lehmstädten des Hadramaut in Jemen bis hin zu Stampflehmhäusern in Frankreich und Spanien finden sich weltweit Bauwerke aus Erde. Sie alle zeigen, dass sich ähnliche Bautechniken unabhängig voneinander entwickelt haben, stets geprägt von den lokal verfügbaren Materialien, dem Klima und dem über Generationen weitergegebenen Wissen.

Für Deme ist genau das ein wichtiger Punkt: „Wir haben das Rad nicht neu erfunden. Was wir hier machen, ist wirklich nicht neu. Wir versuchen lediglich, verloren gegangenes Wissen wiederzubeleben und an die heutigen Bedürfnisse anzupassen“.

Zum Beispiel, indem der Lehm heute in Ziegel gepresst wird. Eine Technik, die erst in den 1950er-Jahren entstanden sei, erzählt Doudou Deme, während er mit runder Retro-Sonnenbrille auf dem Kopf und Zehenschuhen an den Füßen über das Gelände führt. Der Vorteil sei, dass sich Ziegel einfacher verbauen ließen.

„Hier in Senegal haben wir das Glück, Laterit mit verschiedenen Körnungen und Korngrößen zur Verfügung zu haben, außerdem nutzen wir Kies und Sand. Die Mischung gibt dem Ziegel seine Stabilität“, führt Deme aus. „Das Ganze mischen wir mit Wasser und geben einen minimalen Anteil an Zement. Aber nicht wegen der Festigkeit, sondern wirklich nur, damit die Ziegel Regenwasser standhalten.“

Der geringe Wasser- und Energieverbrauch bei der Herstellung mache die Ziegel besonders ökologisch, zudem entstehe insgesamt beim Bauen mit Naturmaterialien weniger problematischer Schutt. „Da vorne steht mein erster Versuch“, sagt er und zeigt in eine Ecke des Geländes. Vier Wände wachsen dort in den Himmel, von Verfall keine Spur. „Das Dach habe ich nie fertig gebaut. Aber an sich ist das auch gar nicht schlecht“, sagt Deme. Trotz Regen, Wind und Staub sähen die Wände aus, wie frisch erbaut. „Das ist der beste Beweis, den ich für die Haltbarkeit dieser Baumethode liefern kann“, sagt er.

&#xE80F

Es schmerzt mich zu sehen, dass die meisten Wohnungen, die heute in Dakar gebaut werden, nur den Superreichen dienen

Nzinga Mboup, Architektin

Die Nachfrage nach Wohnraum ist da

Nun gehe es darum, die Lehmbauweise im Mainstream der Baubranche zu verankern. Die Nachfrage nach Wohnraum ist jedenfalls da. Auf der dicht besiedelten Halbinsel von Dakar ist der Platz begrenzt, zugleich zieht die Stadt als stabiles wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Westafrikas immer mehr Menschen an. Etwa 1,3 Millionen Menschen leben hier, Tendenz steigend. Der damit einhergehende Bauboom ist unübersehbar. Alte, teils historische Häuser, weichen inzwischen regelmäßig mehrstöckigen Wohngebäuden.

„Dakars Stadtbild verändert sich rasant“, sagt auch Carole Diop. Die Architektin bietet in Dakar Walking-Tours an. Auf ihren architektonischen Spaziergängen führt sie Interessierte durch diverse Viertel der Stadt, macht vor historisch bedeutsamen Gebäuden halt – und stoppt auch mal dort, wo früher eins war, heute ersetzt durch einen modernen Bau. „Wir haben in Senegal kein Gesetz, das historische Gebäude schützt“, erzählt sie. Vor allem im Stadtviertel Plateau, dem politischen und wirtschaftlichen Herzen Dakars, stehen historische Fassaden aus der französischen Kolonialzeit neben verglasten Bürotürmen. Straßenhändler bieten den für Senegal so typischen Café Touba und Baguettes mit Ei oder Thunfisch an, während sich auf den Gehwegen die Pas­san­t*in­nen drängen.

Immer mehr der historischen Gebäude werden jedoch plattgewalzt, denn statt aufwendig zu renovieren, entscheiden sich viele Be­sit­ze­r*in­nen aus wirtschaftlichen Gründen dazu, neu zu bauen. Dabei gehe ein Stück Stadtgeschichte verloren, sagt Carole Diop, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, genau diese zu bewahren. Tatsächlich gilt Dakar unter Architekturhistorikern als eine Art Experimentierfeld. Vor allem in den 1950er- bis 1970er-Jahren entstanden hier mehrere neue Gebäudearten in dem Versuch, nach dem Zweiten Weltkrieg möglichst kostengünstig neuen Wohnraum zu schaffen.

Ein bekanntes Beispiel sind die sogenannten Ballonhäuser. Entworfen von einem kalifornischen Architekten wurden diese in Dakar hergestellt, indem man riesige Ballons aufblies, die mit einer Betonmischung besprüht wurden. Innerhalb von 48 Stunden entstand so ein neues, kuppelförmiges Haus. Zwar waren diese aufgrund ihrer kleinen Größe nur ein mäßiger Erfolg, doch sie stehen exemplarisch für eine Epoche, in der Senegal zu einem Labor für neue architektonische Ideen wurde.

Neuerdings führt einer von Carole Diops architektonischen Spaziergängen auch am frisch eröffneten Goethe-Institut vorbei. Die typisch rote Farbe der Lehmziegel von Doudou Demes Firma Elementerre leuchten warm. Im Zentrum des Geländes streckt sich ein großer Baobabbaum in den Himmel. Typischerweise im Herzen von Dörfern angesiedelt, steht der Baum als Sinnbild für Gemeinschaft und Austausch. Das Gebäude, das sanft um den Baum herum gebaut wurde, soll als Beispiel dienen für die Möglichkeiten, die die Kombination aus traditionellem Wissen und zeitgenössischen Baustandards bietet. Entworfen vom deutsch-burkinischen Architekten Francis Kéré, erbaut aus Ziegeln aus Doudou Demes Firma Elementerre und umgesetzt von Nzinga Mboups Architekturbüro Worofila ist das deutsche Sprach- und Kulturzentrum in Teamarbeit entstanden.

Neue Wohnungen dienen den Superreichen

Für Nzinga Mboup ist das Gebäude vor allem ein Symbol für das Potenzial, das in der Erde steckt: „Wer schon einmal getöpfert hat, weiß, wie vielfältig sich Ton formen lässt. Und Ton ist nichts anderes als Erde. Trotzdem besteht oft eine Lücke zwischen dem, was alles möglich ist, und dem, was wir uns vorstellen können“, sagt Mboup. „Das neue Goethe-Institut trägt dazu bei, diese Vorstellungskraft zu erweitern und sichtbar zu machen, was mit diesem Material alles möglich ist.“

Vor allem Hotels mit ökologischem Anspruch, aber auch immer mehr Privatpersonen würden die Lehmbauweise in Anspruch nehmen, berichtet Mboup. Doch Luft nach oben ist allemal. „Mein Traumprojekt wäre es, Sozialwohnungen zu bauen. Beziehungsweise einfach Wohnraum, der für das Durchschnittsgehalt hier in Senegal erschwinglich ist“, sagt sie. „Denn es schmerzt mich zu sehen, dass die meisten Wohnungen, die heutzutage in Dakar gebaut werden, nur einer bestimmten Bevölkerungsschicht dienen, nämlich den Superreichen“, sagt Mboup. Lehm, mit seiner bahnbrechenden Einfachheit, hätte das Potenzial, in einigen der ärmsten Länder der Welt nachhaltige, hochwertige Gebäude zu geringen Kosten zu errichten.

Dennoch hat die zeitgenössische Lehmarchitektur in den letzten 10 bis 15 Jahren deutlich an Sichtbarkeit gewonnen. Francis Kéré, der 2022 als erster Architekt mit afrikanischen Wurzeln den renommierten Pritzker-Preis erhielt – quasi den Nobelpreis der Architekturwelt –, hat die Lehmarchitektur auf dem Kontinent ins Rampenlicht gerückt. Zu seinen bedeutendsten Werken zählt das sich noch im Bau befindende Nationalparlament von Benin, dazu mehrere Schulen, unter anderem in Burkina Faso und Kenia.

Von einer panafrikanischen Bewegung wollen Mboup und Deme aber noch nicht sprechen: „Eigentlich ist es schade, dass wir im Jahr 2026 hier stehen und von einer Revolution im Lehmbau sprechen, obwohl es sich dabei um die ursprüngliche Bauweise handelt. Das gibt es schon seit jeher. Aber es gibt eine kleine Bewegung, die gerade in Gang kommt“, sagt Doudou Deme. Was es brauche, seien mehr Schulungen, um das Wissen um die Bauweise zu verbreiten. Und vor allem auch ein Umdenken.

„Kennst du das Märchen,Die drei kleinen Schweinchen’?“, fragt Nzinga Mboup und zieht ihr Handy aus der Tasche hervor. Auf dem Bildschirm erscheinen die drei berühmten Häuschen aus Stroh, Holz und Ziegel. „Der böse Wolf bläst die Häuser aus Stroh und Holz weg und nur das Ziegelhaus hält stand, sodass das dritte Schweinchen den Wolf überlisten kann. Aber wie traurig ist das? Da wird in dem Märchen vermittelt, dass es nicht sicher ist, mit Naturmaterialien zu bauen. Nur die Ziegel sind gut“, sagt Nzinga Mboup. Er und andere treten den Beweis an, dass das nur ein Märchen ist.

  • informationsspiegel

    Related Posts

    Berlins Verkehrssenatorin gegen Poller: Ein unverhohlener Aufruf zum Gesetzesbruch
    • August 30, 2026

    Ute Bonde (CDU) will den Bezirken das Aufstellen von Pollern verbieten. Oder sie gar wieder abräumen. Dabei zwingen sie Autofahrer, die Regeln einzuhalten. mehr…

    Weiterlesen
    Versteckte Kamera: Sauer macht lustig
    • August 30, 2026

    Die Sendung „Verstehen Sie Spaß?“ versteckt seit Jahrzehnten Kameras und veräppelt Leute. Unser Kolumnist fragt sich, wie man andere dafür anmeldet. mehr…

    Weiterlesen

    Nicht verpassen

    Berlins Verkehrssenatorin gegen Poller: Ein unverhohlener Aufruf zum Gesetzesbruch

    • 1 views
    Berlins Verkehrssenatorin gegen Poller: Ein unverhohlener Aufruf zum Gesetzesbruch

    Versteckte Kamera: Sauer macht lustig

    • 1 views
    Versteckte Kamera: Sauer macht lustig

    Pogačar stürzt bei Spanien-Rundfahrt: Großes Rätselraten

    • 1 views
    Pogačar stürzt bei Spanien-Rundfahrt: Großes Rätselraten

    Aktivistin über IT-Souveränität: „Abhängigkeit von den Tech-Konzernen ist keine Notwendigkeit“

    • 1 views
    Aktivistin über IT-Souveränität: „Abhängigkeit von den Tech-Konzernen ist keine Notwendigkeit“

    Colonia Dignidad: „Sprecht endlich und packt aus!“

    • 2 views
    Colonia Dignidad: „Sprecht endlich und packt aus!“

    Börsengang von Shein: Der schöne Schein in der Altkleidertonne

    • 1 views
    Börsengang von Shein: Der schöne Schein in der Altkleidertonne