Berlin im frühen 20. Jahrhundert: Wie die Arbeiterschaft sich ins Parlament kämpfte
Wer kein eigenes Haus besaß, hatte Anfang des 20. Jahrhunderts nur ein eingeschränktes passives Wahlrecht. Ein Verleger umging das Gesetz mit einem Trick. mehr…
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Jahrzehntelang erforschte er die russische Gedankenwelt: Der Historiker Karl Schlögel erhält zu Recht den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. mehr…
Auch die neue Spitze der Grünen Jugend schlägt gegenüber der Mutterpartei kritische Töne an. Sie fordert mehr linke Politik – kann aber auch höflich. mehr…
Bassam Aramin ist Palästinenser, Rami Elhanan Israeli. Beide haben ihre Töchter an den Nahostkonflikt verloren. Wie bleiben sie Freunde, trotz allem? mehr…
Ein Schweinezüchter mit Stehvermögen, eine optimistische Geschäftsfrau: Kameruns Unternehmer sind erfolgreich. Der Politik des Präsidenten zum Trotz. mehr…
Sarah Kuttner hat ihre Mutter erst an einen Betrüger, dann an den Tod verloren – und ein Buch darüber geschrieben. Ein Gespräch über Liebe, Familie und Therapie. mehr…
Der Vater von Zhino Beigzadeh Babamiri sitzt in Iran im Todestrakt. Mit der Organisation „Daughters of Justice“ kämpft sie gegen die Todesstrafe. mehr…
So formschön, so brutal: Der Sampler „Beton-Pop“ versammelt deutschsprachige Songs über Beton. Dabei geht es auch um Plattenbau und Industriestädte. mehr…
In der italienischen Region Marken kamen Köche im 19. Jahrhundert auf die Idee, Oliven mit Fleisch zu füllen. Die Kreation ist bis heute eine Spezialität. mehr…
Marokko investiert Milliarden für die WM. Es geht um wirtschaftliche Transformation, Tourismus und Außendiplomatie. Im Land wächst der Unmut. mehr…